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beiträge

In einem kurzen Artikel stellt der Bayrische Rundfunk auf seiner Webseite kurz und knackig aktuelle Ideen zur Selbstvermarktung von Bands vor. Von der Aktienband Angelika Express über die Anzeigenverkäufer Die Türen bis zum Zeitungsmann Prince werden alternative Wege aufgezeigt. Schon etwas älter, aber sehr lesenswert…

Wie es weitergeht…

Das vorerst letzte Video-Interview auf respect the music erschien letzte Woche mit Autor und Labelmacher George Lindt. Ab sofort werden wir hier im Blog auf interessante Artikel zum Thema unabhängige Musikwirtschaft und deren Zukunft hinweisen und zur Diskussion anregen.
Demnächst wird dann respect the music als Audio-Podcast fortgeführt. Wir hoffen, im nächsten Jahr auch wieder Video-Interviews mit interessanten Personen liefern zu können.

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George Lindt ist Autor, Filmemacher und Labelbetreiber in einer Person. Und immer geht es in seinen Projekten um Musik. Im ausführlichen Interview verrät er, warum das so ist und wie Plattenverkäufe mit Konzerten und Klingeltönen zusammenhängen und funktionieren.

Lieblingslied Records // Provinzglück // Beijing Bubbles // Fly Fast Records

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Massimo Sex D’Electro ist DJ, Produzent, Labelbetreiber und Urgestein der Berliner Techno-Szene. Für respect the music spricht er über das Verhältnis zwischen Label und Musikhörer.

Electrobot // Massimo Sex D’Electro // Massimo MySpace

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Seit 2003 betreibt Lars Lewerenz das Hamburger Label Audiolith Records. Längst sind einige seiner Künstler keine Geheimtipps mehr. Dennoch ist es schwierig für die meisten, die Miete zu bezahlen. Im Interview spricht Lars über seine musikalische Sozialisation, die Aufgabenteilung zwischen Künstler und Label und die Macht der Fans.

Audiolith // Audiolith bei MySpace // Audiolith Streeteam

Künstler-Blogs: Plemo // Bratze // Juri Gagarin // Frittenbude // Egotronic // Supershirt uva.

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Mit der bekannten Compilationreihe BalkanBeats feiert Eastblok Music nicht nur hierzulande Erfolge. Das Berliner Label hat sich ganz der Musik aus Osteuropa verschrieben. Gründer Armin Siebert sprach mit respect the music über das Verhältnis von Künstlern und Labels und deren Arbeitsteilung.

Eastblok Music // BalkanBeats

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Als Kitty Solaris hat Kirsten Hahn bereits zwei Alben veröffentlicht. Nun hat sie mit Solaris Empire auch ein Label gegründet um sich selbst und anderen Künstlern eine Plattform zu bieten. Warum sie das tat, erklärt sie im Interview.

Kitty Solaris // Kitty Solaris bei MySpace // Solaris Empire

The Archive


The Archive from Sean Dunne on Vimeo.

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Das Label Freude am Tanzen aus Jena steht seit inzwischen 10 Jahren für House und Techno - vorwiegend auf Vinyl. Thomas Sperling spricht im Interview mit respect the music über das know-how eines Labels und erklärt anschaulich, warumDownload-Verkäufe wegbrechende physische Verkäufe noch nicht auffangen können.

Freude am Tanzen // Wighnomy Brothers // Krause Duo

die Band als Unternehmen

(c) Fettes Brot

Viele Musiker führen Ihre Band inzwischen wie kleine Unternehmen. Fettes Brot haben vor einigen Jahren die Trennung vom Major-Label gewagt und die Fettes Brot Schallplatten GmbH gegründet.

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung sprechen sie über Geld und ihre entspannte Einstellung zum Thema illegale Downloads.

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